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Das Freiburger Studenten-Orchester


Herzlich willkommen!

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Das Freiburger Studenten-Orchester


Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen auf der Website des Freiburger Studenten-Orchesters!

Das Freiburger Studenten-Orchester – oder kurz FSO – ist eines der großen Laien-Sinfonieorchester Freiburgs. Wir hoffen, Ihnen mit den nachfolgenden Seiten unser Orchester musikalisch wie auch menschlich näher bringen zu können: Verschaffen Sie sich einfach mithilfe des Navigationsmenüs oben rechts einen Eindruck. Wir würden uns freuen, Sie in naher Zukunft bei uns als Konzertbesucher begrüßen zu dürfen!

Auch sind wir stets offen für und auf der Suche nach neuen Mitgliedern – wenn also auch Du bei uns mitspielen möchtest, freuen wir uns über eine Nachricht von Dir!

 

Das Freiburger Studenten-Orchester im Sommersemester 2015
 

Konzert

9. Juli 2016  |  20 Uhr
Audimax (KG II), Universität Freiburg
 

Programm

Peter Tschaikowsky
Sinfonie Nr. 5 e-moll op. 64

Dmitri Schostakowitsch
Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107

Ludwig van Beethoven
Ouvertüre "Coriolan" op. 62


Panu Sundqvist  |  Cello
Norbert Kleinschmidt  |  Leitung

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Rückblick


Kammerkonzert
im Mai 2016

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Rückblick


Kammerkonzert
im Mai 2016

 
Marie Jakob, Clemens Limp, Mirjam Schröder & Jonathan Müller mit Schostakowitsch Streichquartett Nr. 8 c-moll op. 110

Marie Jakob, Clemens Limp, Mirjam Schröder & Jonathan Müller mit Schostakowitsch Streichquartett Nr. 8 c-moll op. 110

Wir danken allen Besucherinnen und Besuchern unseres Kammerkonzerts sehr herzlich für ihr so zahlreiches Kommen!

Am Donnerstag, den 12. Mai 2016 spielten Mitglieder des Freiburger Studenten-Orchesters im Haus zur Lieben Hand (Löwenstraße 16) ein Kammerkonzert in Kooperation mit dem Studium generale der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg! – auf dem Programm standen das Sextett für Klavier und Bläserquintett FP100 von Francis Poulenc (mit Annette Bronner, Christina Uherek, Hendrik Wüster, Jonas Baumann, Marius Hörner und Hyun-Sook Noh), das Streichquartett Nr. 8 c-moll op. 110 von Dmitri Schostakowitsch (mit Marie Jakob, Clemens Limp, Mirjam Schröder und Jonathan Müller), der zweite Satz des Klaviertrios Nr. 2 Es-Dur D 929 von Franz Schubert (mit Rota Shima, Tobias Kathary und Lukas Richter), das Konzertstück Nr. 1 f-moll op. 113 von Felix Mendelssohn-Bartholdy (mit Britta Heine, Hendrik Wüster und Michael Wüster), die "Trois pièces brèves" für Bläserquintett von Jacques Ibert (mit Annette Bronner, Christina Uherek, Hendrik Wüster, Jonas Baumann und Marius Hörner), die Pavane op. 50 von Gabriel Fauré (bearbeitet für Celloquartett) und die Romanze G-Dur op. 119 Nr. 1 von Georg Goltermann (mit Julius Böttinger, Katharina Foerster, Manuel Hecht und Tobias Kathary).

Wir bedanken uns sehr herzlich bei all unseren Besucherinnen und Besuchern für ihr so zahlreiches Kommen und den bis weit über den letzten Platz hinaus gefüllten Konzertsaal! Wir würden uns sehr freuen, Sie auch bei unserem nächsten Sinfoniekonzert am 9. Juli 2016 um 20 Uhr im Audimax (KG II) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg – dann mit Tschaikowskys Fünfter, Schostakowitschs erstem Cellokonzert (mit Panu Sundqvist vom SWR-Sinfonieorchester) und Beethovens Coriolan-Ouvertüre – begrüßen zu dürfen.

 
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Rückblick


Semesterkonzert
im Februar 2016

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Rückblick


Semesterkonzert
im Februar 2016

Wir danken allen Besucherinnen und Besuchern unseres Konzerts sehr herzlich für ihr Kommen!

Am Freitag, den 5. Februar 2016 fand das Konzert zum Abschluss des Wintersemesters 2015/16 des Freiburger Studenten-Orchesters unter der Leitung von Norbert Kleinschmidt statt! – auf dem Programm standen die Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68 von Johannes Brahms, zusammen mit Lucía Díez Flores das Klavierkonzert a-moll op. 16 von Edvard Grieg sowie Béla Bartóks Rumänische Volkstänze Sz. 68…

Wir bedanken uns sehr herzlich bei all unseren Besucherinnen und Besuchern für ihr so zahlreiches Kommen und das bis auf den letzten Platz gefüllte Audimax! Wir würden uns sehr freuen, Sie auch bei unserem nächsten Sinfoniekonzert am 9. Juli 2016 um 20 Uhr im Audimax (KG II) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg – dann mit Tschaikowskys Fünfter, Schostakowitschs erstem Cellokonzert (mit Panu Sundqvist vom SWR-Sinfonieorchester) und Beethovens Coriolan-Ouvertüre – begrüßen zu dürfen.


Ich werde nie eine Sinfonie komponieren! Du hast keinen Begriff davon, wie es unsereinem zu Mute ist, wenn er immer so einen Riesen hinter sich marschieren hört.
— Johannes Brahms

Brahms war 20 Jahre alt, als er erstmalig Beethovens Neunte hörte: Er war begeistert, jedoch spürte er auch – wie viele andere Komponisten neben ihm – den ungeheuren Druck der Frage, was hiernach denn noch kommen solle. Zugleich machte sich Brahms, von euphorischen Lobeshymnen Robert Schumanns ins Licht der Öffentlichkeit gedrängt, zu einem der größten Fürsprecher der Fortführung der Gattung der Sinfonie: Absolut solle die Musik bleiben, orientiert an bekannten Formen und Vorgaben und nicht etwa an außermusikalischen Programmen, wie zum Beispiel die sinfonischen Dichtungen und sonstigen "Verirrungen" eines Franz Liszt. Viel wurde diskutiert und geschrieben, lange Zeit blieb Brahms jedoch genau das schuldig, worum es eigentlich ging: eine Sinfonie. Über zwei Jahrzehnte lang arbeitete er an Werken, die ursprünglich seine erste Sinfonie werden sollten, doch zunächst scheiterte er mit allen Versuchen. "Wenn man wagt, nach Beethoven noch Sinfonien zu schreiben, so müssen die ganz anders ausschauen", so Brahms, und genau das scheint ihm lange nicht zu gelingen. Erst 1876 (im Alter von 43 Jahren) kann er sein sinfonisches Erstlingswerk präsentieren: Herausgekommen ist ein Werk "voll wunderbarer Schönheiten" (so Clara Schumann), von hoher Komplexität und neuartig ineinander verwobenen Motiven. Brahms erfand das von Beethoven in seine damals aktuelle Form gebrachte Modell der klassischen Sinfonie für sich erfolgreich neu – so erfolgreich, dass Hans von Bülow in der Sinfonie sogar "Beethovens Zehnte" zu erkennen glaubte…

Edvard Griegs Klavierkonzert a-moll op. 16 ist nicht nur dessen einziges Solokonzert, sondern auch eines der beliebtesten und demzufolge meistgespielten Klavierkonzerte überhaupt. Dem heute bekanntesten norwegischen Komponisten gelang mit diesem 25-jährig im Jahre 1868 verfassten Konzert durch zahlreiche erfolgreiche Aufführungen in Europa sein internationaler Durchbruch. Musikalisch geprägt ist das Werk durch seine für Grieg sehr charakteristische Kombination skandinavisch-folkloristischer Einflüsse und Anschlüssen an die "romantische" zentraleuropäische Musiktradition.

 

Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68

Edvard Grieg
Klavierkonzert a-moll op. 16

Béla Bartók
Rumänische Volkstänze Sz. 68


Lucía Díez Flores  |  Klavier
Norbert Kleinschmidt  |  Leitung

 

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