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Das Freiburger Studenten-Orchester


Herzlich willkommen!

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Das Freiburger Studenten-Orchester


Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen auf der Website des Freiburger Studenten-Orchesters!

Das Freiburger Studenten-Orchester – oder kurz FSO – ist eines der großen Laien-Sinfonieorchester Freiburgs. Wir hoffen, Ihnen mit den nachfolgenden Seiten unser Orchester musikalisch wie auch menschlich näher bringen zu können: Verschaffen Sie sich einfach mithilfe des Navigationsmenüs oben rechts einen Eindruck. Wir würden uns freuen, Sie in naher Zukunft bei uns als Konzertbesucher begrüßen zu dürfen!

Auch sind wir stets offen für und auf der Suche nach neuen Mitgliedern – wenn also auch Du bei uns mitspielen möchtest, freuen wir uns über eine Nachricht von Dir!

 

Das Freiburger Studenten-Orchester im Sommersemester 2015
 

Konzert

Samstag, 28. Januar 2017  |  20 Uhr
Konzerthaus Freiburg, Rolf-Böhme-Saal
 

Programm

Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 4 e-moll op. 98

Béla Bartók
Violakonzert Sz. 120, BB 128

Johannes Brahms
Schicksalslied op. 54


Jean-Éric Soucy  |  Viola
John Sheppard Ensemble
Norbert Kleinschmidt  |  Leitung

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Rückblick


Kammerkonzert
im November 2016

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Rückblick


Kammerkonzert
im November 2016

Vielen Dank allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Kommen!

Am Donnerstag, den 3. November 2016 spielten Mitglieder des Freiburger Studenten-Orchesters im Haus zur Lieben Hand (Löwenstraße 16) zum fünften Mal ein Kammerkonzert in Kooperation mit dem Studium generale der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg – vor bis über den letzten Platz gefülltem Haus standen das Septett Es-Dur op. 20 von Ludwig van Beethoven (mit Marie Jakob [Violine], Mirjam Schröder [Viola], Jonathan Müller [Cello], Cyrilla Bickel [Kontrabass], Hendrik Wüster [Klarinette], Jonas Baumann [Horn] und Marius Hörner [Fagott]), Wolfgang A. Mozarts Hornquintett Es-Dur KV. 407 (mit Gabriel Weis [Horn], Marie Jakob [Violine], Evelin Tomasi [Viola], Florence Borggrefe [Viola] und Mathilde Erfurt [Cello]), das von Jean-Georges Sieber nach nach Joseph Haydns Streichquartett Nr. 34 B-Dur Hob. III:40 für zwei Klarinetten arrangierte Duett für zwei Klarinetten B-Dur (mit Britta Heine und Hendrik Wüster) und – als maximaler Kontrast zu all dem – György Ligetis Sechs Bagatellen für Bläserquintett (mit Annette Bronner [Flöte & Piccolo], Christina Uherek [Oboe], Hendrik Wüster [Klarinette], Jonas Baumann [Horn] und Marius Hörner [Fagott]) auf dem Programm.

Wir freuen uns sehr, auch mit diesem Konzert wieder so viele interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer gewonnen haben und danken Ihnen sehr herzlich für Ihren Besuch!

Fortsetzung folgt voraussichtlich im Mai 2017…

 
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Rückblick


Semesterkonzert
im Juli 2016

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Rückblick


Semesterkonzert
im Juli 2016

Wir danken allen Besucherinnen und Besuchern unseres Konzerts sehr herzlich für ihr Kommen!

Am Samstag, den 9. Juli 2016 spielte das Freiburger Studenten-Orchester zum letzten Mal im Audimax der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg! –  unter der Leitung von Norbert Kleinschmidt standen die berühmte Sinfonie Nr. 5 e-moll op. 64 von Peter Tschaikowsky, zusammen mit Panu Sundqvist (vom SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg) das atemberaubend expressive Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107 von Dmitri Schostakowitsch sowie Ludwig van Beethovens Ouvertüre "Coriolan" op. 62 auf dem Programm.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei all unseren Besucherinnen und Besuchern für ihr so zahlreiches Kommen und das für Juli-Verhältnisse rekordverdächtig gut gefüllte Audimax! Wir würden uns sehr freuen, Sie auch bei unserem nächsten Sinfoniekonzert – unserem Debüt im Konzerthaus Freiburg – am 28. Januar 2017 um 20 Uhr begrüßen zu dürfen: Dann mit Brahms' Vierter, Bartóks Violakonzert (gemeinsam mit Jean-Éric Soucy, dem ersten Solo-Bratscher des SWR-Symphonieorchesters) sowie Brahms' Schicksalslied (zusammen mit dem John Sheppard Ensemble Freiburg)…


Das ist das Fatum, die verhängnisvolle Macht, die unser Streben nach Glück verhindert und eifersüchtig darüber wacht, dass Glück und Frieden nie vollkommen und wolkenlos werden, eine Macht, die wie ein Damoklesschwert über unserem Haupte schwebt und unsere Seele vergiftet. Sie ist unbesiegbar, nie wird man sie überwältigen. Es bleibt nichts, als sich damit abzufinden und erfolglos zu klagen.
— Peter Tschaikowsky über den Begriff des Schicksals

Die fünfte Sinfonie Tschaikowskys gehört heute zu seinen meistgespielten Werken und hat einen festen Platz im Kanon klassischer Musik. Trotz seiner großen Bekanntheit ist die Musik eines der größten russischen Komponisten des 19. Jahrhunderts immer noch mit Vorbehalten belastet: Einerseits Kritik an seinem Kompositionsstil, dem Pathos und Sentimentalität vorgeworfen wird, und andererseits durch die Neigung der musikwissenschaftlichen Forschung seine Kompositionen aus seiner Biographie und psychologisch zu erklären.

Entstanden ist die fünfte Sinfonie in einer nur dreimonatigen Arbeitsphase im Jahr 1888, als sich Tschaikowsky nach einer erfolgreichen internationalen Konzerttournee auf dem Höhepunkt seines Ansehens befand; dennoch ist die Arbeit von Beginn an auch von Ängsten zu Scheitern geprägt. Die fünfte Sinfonie hat ein alle vier Sätze verbindendes Motiv, das Tschaikowsky in Aufzeichnungen als Schicksalsmotiv bezeichnet, weshalb die Sinfonie auch als Schicksalssinfonie bezeichnet und teilweise der Programmmusik zugerechnet wurde – beides jedoch ist nicht wirklich erkenntnisfördernd. Interessant ist sicherlich die jeweils von Satz zu Satz völlig unterschiedliche Funktion und der unterschiedliche Kontext des Motivs: Gerade der triumphale Erfolg des Motivs am Ende des Schlusssatzes aber wirkt nicht mehr überzeugend, was Interpreten nach wie vor vor große Herausforderungen stellt – es hat sich auch in der Forschung noch keine überzeugende Erklärung durchgesetzt.

Nach einer nur mäßig erfolgreichen und selbst geleiteten Uraufführung der Sinfonie am 5. November 1888 in St. Petersburg begann Tschaikowsky selbst in seiner Korrespondenz an der musikalischen Qualität seines Werkes zu zweifeln. Allerdings ein Urteil, das er nach weiteren und wesentlich erfolgreicheren Aufführungen schnell selbst wieder zurücknahm…

 

Peter Tschaikowsky
Sinfonie Nr. 5 e-moll op. 64

Dmitri Schostakowitsch
Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107

Ludwig van Beethoven
Ouvertüre "Coriolan" op. 62

 

Panu Sundqvist  |  Cello
Norbert Kleinschmidt  |  Leitung


Samstag, 9. Juli 2016  |  20 Uhr
Audimax (KG II), Universität Freiburg